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Alljährlich ist beim „Hochlandschäfer“ die Schafschur angesagt!
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In diesem Jahr ließ der „Schäfer“ ca. 40 Schafen ihre Wolle scheren.
Eine Prozedur, die seine Schafe sehr gerne über sich ergehen ließen,
denn bei 30 Grad eine wahre Erleichterung für die Schafe.
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Da der „Hochlandschäfer“ nicht alle Aufgaben selbst erledigen kann,
ließ er eigens einen Schafscherer aus einem Nachbarland kommen.
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Ein wahrer Meister seines Faches aus Luxemburg!
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Dem „Schäfer“ zur Seite stehen schon seit Jahren seine
Helfer Gerd Tröger und Hans Pesch.
Die Drei sind zwischenzeitlich ein eingespieltes Team.
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Gerd
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Hans
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Damit die Schafschur auch zügig voran geht, ist Teamwork angesagt.
Gerd, Hans und der „Hochlandschäfer“ arbeiten dem Schafscherer zu.
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Jeder hat seinen Aufgabenbereich.
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Hans und der „Schäfer“ fangen die Schafe ein und
führen sie dem „Schurmeister“ zu.
Gerd übernimmt die abgefallene Wolle und füllt sie in große Säcke.
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Bei den Temperaturen am
16. Juli 2005
war es eine schweißtreibende Arbeit,
aber der „Schäfer“ hatte an alles gedacht,
gab es doch reichlich kaltes Sprudelwasser.
Nachdem nun die Schafschur 2005 abgeschlossen ist,
bereitet sich der „Schäfer“ jetzt auf sein „Hoffest“ vor.
Es findet in der Regel 3 Wochen nach der Schafschur statt.
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Damit bedankt er sich bei seinen Helfern, die sich freuen,
wenn es wieder heißt:
Es ist „Hochlandschäfer-Helferfest“!
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. Juli 2010 um 17:17 Uhr |