| Klappern 2009 |
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![]() ![]() Mohrweiler, 10. April 2009 An den Klappertagen – freitags & samstags - morgens früh aufstehen ist für die Kinder kein Problem.  In katholischen Gegenden ist es Brauch, dass von Karfreitag bis zur Osterfeier, am Ostersonntag, die Glocken schweigen zum Gedenken an das Leiden und den Tod Jesu. Die Gläubigen werden in dieser Zeit mit Klappern, Ratschen oder Raspeln der Kinder an die Gebetszeiten, Andachten und Tischzeiten erinnert.  Am Ostersonntag wird dann in der Früh letztmalig geklappert und die Auferstehung Jesus verkündet. Diesen Part übernehmen dann die Erwachsenen.  Die Kinder rufen: - morgens um 7,00 Uhr - Et klappert Bäatglok! - mittags um 12,00 Uhr - Et klappert Mettisch schneid Fäät an de Paan! - abends um 18,00 Uhr - Et klappert Bäatglok! oder Dat hej as et ischt mol fier an de Mass!
![]() ![]() ![]() Mohrweiler, 12. April 200  Nachmittags ziehen die Klapperkinder dann durchs Dorf und sammeln fürs Klappern ihren Lohn ein. Hier gibt es dann Ostereier, Süßigkeiten, Geld und vieles mehr. Anschließend wird redlich aufgeteilt. Ihr Spruch: Aija rous, et Klappern ass aus!
![]() Mohrweiler, 12. April 2009 ![]() Mohrweiler, 12. April 2009 - „Der Osterhase"  Bilder: John Scully Präsentation & Texte: Karl-Heinz Weis Â
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Mai 2010 um 18:38 Uhr |








