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Liebe Bürgerinnen und Bürger, wir stellen wieder gemeinsam den Maibaum auf, und alle helfen mit.
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Nach alter Tradition stellen wir am Vortag zum 1. Mai, also Donnerstag, 30. April 2009, unseren Maibaum auf.
Wir treffen uns um 18,30 Uhr an der Marienkapelle.
Mit guter Stimmung feiern wir dann unterm Maibaum in den 1. Mai hinein.
Sofern die Getränke nicht ausreichen, sollte jeder den privaten Vorrat rechtzeitig aufrüsten, damit der Nachschub gewährleistet ist. Danke!
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- Allen ein herzlicher Willkommensgruß unterm Maibaum -
Mohrweiler, 01. Mai 2009 - Maibaum
Der Maibaum wurde auch in diesem Jahr von Hanny & Adolf Koch gestiftet.
Herzlichen Dank Euch Beiden!
Mohrweiler, 01. Mai 2009 - Julian & Tim bei der Arbeit -
Musikverein „Tell" Malberg - 01. Mai 2009 in Mohrweiler

Mohrweiler, 01. Mai 2009 Herzlichen Dank dem MV „Tell" Malberg für ihren Auftritt!
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Das Mailied:
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Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus. Da bleibe wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus. Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt, so steht auch mir der Sinn in die Weite, weite Welt.
Herr Vater, Frau Mutter, dass Gott euch behüt´! Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht. Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert; es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert.
Frisch auf drum, frisch auf im hellen Sonnenstrahl, wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal! Die Quellen erklingen, die Bäume rauschen all- mein Herz ist wie ´ne Lerche und stimmet ein mit Schall.
Und abends im Städtchen, da kehr´ ich durstig ein: Herr Wirt, mein Herr Wirt, eine Kanne blanken Wein! Ergreife die Fiedel, du lustiger Spielmann du, von meinem Schatz das Liedel, das sing´ ich dazu.
Und find ich keine Herberg´, so lieg´ ich zur Nacht wohl unter blauem Himmel, die Sterne halten Wacht. Im Winde, die Linde, die rauscht mich ein gemach, es küsset in der Früh´ das Morgenrot mich wach.
O Wandern, o wandern, du freie Burschenlust! Da wehet Gottes Odem so frisch in der Brust; da singet und jauchzet das Herz zum Himmelszelt: Wie bist du doch so schön, o du weite, weite Welt!
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Text: Emanuel Geibel (1815-1884). Melodie: Böhmische Volksweise
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Bilder: Heiko Müller & John Scully
Präsentation & Texte: Karl-Heinz Weis
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