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Das ALTE Eisenmännchen Drucken

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Im Hintergrund die ehemalige Buche

 

altes-Eisenmaennchenaltes-Eisenmaennchen_005Im Februar 2001 musste die Buche altersbedingt gefällt werden. Die Anlage wurde umgestaltet und erscheint heute wieder in neuem Glanz.

Die Wanderfreunde, Gäste, Pilgergruppen und auch die „Einheimischen „ Bewohner haben nun wieder das alte Ziel „Eisenmännchen" vor Augen und ihren Platz zum Rasten und Ausruhen sicher.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Rettung für das Eisenmännchen

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Bericht & Bild:
TV - 27. / 28. Januar 2001

Die Weißfaule gefährdet das Eisenmännchen.
Wegen Umsturzgefahr wird die alte Buche gefällt,
an der das eiserne Kreutz befestigt ist.
Das Kulturdenkmal wird neu gestaltet und erhalten.

 

Der Spaziergänger sieht es sofort: Auf dem Stamm der mehr als 150-jahrigen Buche wachsen die Pilze. Weißfäule nennen das die Forstleute, und sie wissen, dass ein derart start befallener Baum nicht mehr zum retten ist.

Dabei hat die Buche mit dem daran genagelten Kreuz, Eisenmännchen genannt, eine lange Tradition. Einer Sage zufolge soll an diese Stelle im Wald ein Mann erschlagen worden sein. Wenig später, so die Überlieferung, kehrte der Mörder an den Tatort zurück und nagelt das eiserne Kreuzt in die Rinde der Buche.

Nun ist es vorbei mit der Buche, aber nicht mit dem Kreuz. „Sinnvolle Sanierungsmaßnahmen sind bei diesem Baum auch mit hohem finanziellen Aufwand nicht machbar", sagt Manfred Nabben von der Kreisverwaltung. Die Gefahr, dass Äste auf die unter dem Baum stehenden Bänke fallen und jemand verletzt wird, sie zu groß.

Aber, das Eisenmännchen wird gerettet. Und wie sieht es nach der Umgestaltung aus? Die Buche wird bald gefällt. Dabei wird das Kreuz abgenommen und die Baumrinde geöffnet. Auf einem Betonfundament montieren sie eine dicke Eichenbohle, an der sie das Kreuz und eine Hinweistafel befestigen. Vor den angrenzenden, verkahlten Fichten werden neue Buchenstämme angepflanzt, um den Platz einzufassen.

An der Umgestaltung beteiligt sich auch der Verein zu Förderung der Brauchtumspflege aus Mohrweiler.



Bilder & Präsentation:
Karl-Heinz Weis

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Oktober 2010 um 19:35 Uhr
 
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